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  • Die 5 besten Pianisten des 21. Jahrhunderts

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Wenn Sie an klassische Musik und speziell an ein Instrument denken, kommt wahrscheinlich das Klavier in den Sinn. Es gehört zweifellos zu den Instrumenten, das die schönste und abwechslungsreichste Musik hervorbringen, die man sich vorstellen kann.

 

Im Laufe der Geschichte haben zahlreiche Virtuosen das Publikum mit ihren Darbietungen begeistert. In einem anderen Zeitalter gehörte Klavierspielen zu den Grundvoraussetzungen, um als Dame der oberen Gesellschaft zu gelten. Wenn es um die besten Pianisten geht, denkt man am ehesten an klassische Künstler wie Franz Schubert, Ludwig van Beethoven oder auch Wolfgang Amadeus Mozart. Es ist wirklich schwierig, eine Liste der besten Pianisten der Geschichte zu erstellen.

 

Aber nicht alles geht auf die klassische Welt zurück. Auch heute gibt es viele große Pianisten auf der ganzen Welt, sowohl Männer als auch Frauen. Daher ist es praktisch unmöglich, nur eine Person als den besten Pianisten der Gegenwart zu wählen.

 

Darüber hinaus komponieren viele der großen Pianisten derzeit die Soundtracks, die die siebte Kunst bereichern und Spielfilme unvergesslich machen. Ihre Kompositionen gehen um die Welt und bleiben in Erinnerung.

 

In diesem Zusammenhang darf nicht vergessen werden, dass nicht jeder der gleichen Ansicht ist und verschiedene Faktoren ins Spiel kommen, beispielsweise Musikalität, Originalität der Stücke, Harmonie, Kreativität. Je nach Komposition kann der eine oder andere Künstler entsprechend seiner jeweiligen Fähigkeiten profitieren. Ebenso ist es nicht dasselbe, wenn ein Pianist solo spielt, als wenn er von einem ganzen Sinfonieorchester begleitet wird.

 

Die 5 besten Pianisten des 21. Jahrhunderts

 

Hier ist eine kleine Auswahl der besten Pianisten der Gegenwart, die Künstler unterschiedlicher Art umfasst.

 

  • Louis Lortie

Einer der gefragtesten Pianisten der Gegenwart. Der aus Kanada stammende und in Berlin lebende Künstler ist international renommiert und als großer Interpret von Stücken von Beethoven, Chopin und Ravel bekannt.

Lortie gab sein Debüt im Alter von 13 Jahren mit dem Montreal Symphony Orchestra. Ein paar Jahre später spielte er mit dem Toronto Symphony und tourte durch Japan und China. 2017 und 2018 trat er als Gastkünstler beim Shanghai Symphony Orchestra auf.

 

  • Tigran Hamasyan

Tigran Hamasyan ist ein Jazzpianist armenischer Herkunft. Tigran spielte seine ersten Noten, als er erst 3 Jahre alt war. Im Alter von 9 Jahren begann er sein Jazzstudium.

Tigran Hamasyan gehört zu den Künstlern, die mit Vorliebe Originalkompositionen spielen und dabei Volksmelodien hinzufügen. Zweifelsohne gehört er zu den talentiertesten Pianisten der Gegenwart und ist einer der besten Vertreter der Musik im Allgemeinen.

 

  • Yuja Wang

Eine der besten chinesischen Pianistinnen. Im Alter von fünfzehn Jahren nahm Wang ihr Studium am Curtis Institute of Music in Philadelphia auf. Dort wurde sie für ihre Kombination aus majestätischer Technik und geschmackvollem Spiel gelobt. Yuja Wang ist in Städten auf der ganzen Welt aufgetreten, von Zürich bis hin zu New York, und hat Stücke von Mendelsohn, Rimsky-Korsakov, Prokofiev und Mozart aufgeführt.

Zudem hatte sie Gelegenheit, mit vielen der größten Orchester der Welt zusammenzuarbeiten, wie zum Beispiel mit dem Hongkong Philharmonic, dem London Philharmonic und dem NHK Symphony in Tokio. Ihre Auftritte werden als glamourös und fesselnd beschrieben.

  • Brad Mehldau

Brad Mehldau gehört aktuell zu den größten Jazzvertretern. Er ist nicht nur ein großartiger Jazzpianist, sondern zeichnet sich auch als Komponist und Arrangeur aus. Nach seinem Studium an der New School in Manhattan.

Begann Brad Mehldau, mit verschiedenen Musikstilen wie Elektronik und Rock zu experimentieren Darüber hinaus hatte er die Gelegenheit, mit gefeierten Künstlern wie dem Saxophonisten Lee Konitz, dem Gitarristen Pat Metheny und dem Bassisten Charlie Haden zu spielen und Aufnahmen zu machen.

 

  • Helene Grimaud

Eine der meistgefeierten französischen Pianistinnen. Im Alter von neun Jahren lernte sie das Klavierspielen. 1982 trat, Hélène Grimaud dann in das Pariser Konservatorium ein, eine der ältesten und renommiertesten akademischen Einrichtungen Frankreichs.

Ihr Stil gilt als gewagt und innovativ. Als Pianistin bevorzugt sie das „Tempo rubato“, also eine ausdrucksstarke Freiheit, in der das Tempo eines Stückes erhöht und verringert wird. Aus diesem Grund klingen ihre Interpretationen völlig anders als die anderer Pianisten. Sie hat ihre eigene musikalische Identität erreicht.

 

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